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Rückblick Mani Neumeier 27.05.2011
Mani Neumeiers „One-man-show“ am 27. Mai im Aumühltheater
Der Gründer der Kultband Guru Guru Mani Neumeier fasziniert mit seiner Show.Wenn man es ganz genau nimmt, war es schon immer eine One-Man-Show, was derMann so geboten hat. Auch als Gründer der deutschen Krautrock- Kultband
Guru Guru, die 1979 ein legendäres, von Klaus Stronk organisiertes Konzert in Freilassing gaben, stand Mani Neumeier stets im Mittelpunkt, war gewissermaßen das Auge des Hurrikans, was sich nicht zuletzt auch in den zahllosen Umbesetzungen der Band dokumentiert, die aber noch immer höchst lebendig ist und den "Elektrolurch" noch genauso faszinierend rüberbringt wie einst – nicht zuletzt dank Mani.
Gelegentlich aber, da packt es den Neumeier und er muss raus aus den Fesseln im "Zeitraum-Exit"....so am 27. Mai im Theater am Aumühlweg. Dort legt er seine echte One-Man-Show hin und fasziniert sein Publikum ganz solo. Doch Mani Neumeier liefert dann keine trockenen Trommelwirbel ab, er beschränkt sich auch nicht auf seine Fähigkeit als Jazz-Rock-Acid-Crossover-Drummer, sondern er bietet eine Musik-Performance, die sich gewaschen hat. Nichts ist vor ihm sicher. Der chinesische Gong hinter seiner rechten Schulter muss da noch als konventionell
bezeichnet werden. Er entlockt vielmehr allerlei Gegenständen ihre Klänge und formt daraus seine Rhythmen. Vom Band wird er begleitet von Dschungelgeräuschen, von Zirpen und Affengekeife. Elektronische Klänge entlockt er einem kleinen grauen Kasten, ethnologische Anklänge einer Art hölzernem Xylophon, der Marimba. Die "Toy-Party" bildet für ihn ein Klanggerüst aus weihnachtlicher Spieluhr, Quietsch-Ente und sonstigem Kinderspielzeug.
Das Feinste vom Feinen aber ist ein improvisiertes Perkussionssolo, geklappert aufzufällig am Boden ausgekippten Blechschüsseln und -tellern jeder Größe undKlangfarbe. Vor allem eine blecherne Sauciere steht dabei im Mittelpunkt, die bei jedem Schlag mit dem Trommelstock ein Stück in die Höhe hüpft. Neumeier, im Hemd aus chinesischer Seide , ist da in seinem Element. Er hat Spaß, er macht Spaß, es macht Spaß, ihm zuzusehen, zuzuhören. Dass er ein affengeiler Schlagzeuger ist, muss nicht extra betont werden.
Dieser Abend ist nicht nur ein Muss für alle Schlagzeuger und Perkussionisten, sondern auch sehr gut für Kinder geeignet, die er in seiner spielerischen Art zu faszinieren weiss.
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Am 10.06.2011 veranstaltet der Kulturverein Freilassing in der Aula der Berufsschule um 19:30 Uhr einen Kammermusikabend mit den "Trio Pinto" aus der Schweiz.
Das Trio besteht aus dem Klarinettisten Urs Hofstetter, der Geigerin Julia Muñoz-Toledo und der Pianistin Franziska Gallati. Die Künstler können auf eine rege Konzerttätigkeit zurückblicken und widmen sich vor allem der Musik des 20. Jahrhunderts sowie einigen Crossover - Projekten. Da man in Freilassing die am 10.06.2011 gebotenen Werke von Milhaud, Chatschaturjan und Schickele mit Sicherheit noch nie gehört hat, verspricht es ein interessanter und spannender Abend zu werden.
Edi Jäger | Anita Köch l 1.10.2009 | 19:30 | Lokwelt Freilassing
Vorverkauf € 18.-- | Abendkasse € 20.--
„Warum Männer und Frauen nicht zusammenpassen!
LORIOT MEISTERWERKE“
17.9.2009 Kabarett mit der Münchener Lach-u. Schiessgesellschaft
Montagehalle, Lokwelt
Eintritt: € 20,00 Vorverkauf, Abendkasse € 23,00
www.lachundschiess.de
lokwelt.freilassing.de
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Die Musiker "Los Chicos" sind ausgebildete Künstler aus Südamerika und werden als absoluter Geheimtipp in der Musik / Showbranche sowie in der Latino-Szene gehandelt.
Ihre anspruchsvolle Musik wird präsentiert durch ein immer aktuelles Repertoire aus Salsa, Samba, Latin-Pop, Merengue, Latin-Jazz, Rumba und vieles mehr.
Als Showband gelingt es ihnen immer wieder durch ihre perfekten Latino-Klänge und ihre unkomplizierte lebensfrohe Art und Professionalität das Publikum zu begeistern.
Ehemals eine Eisenbahn- Montagehalle, an diesem Abend ein Stückchen „Kuba“:
Die Luft in der Halle ist heiß und schwül.
Eine bunte Menschenmenge tanzt ausgelassen zu Salsa- und Merengue- Klängen.
Von den kahlen Wänden ist im Laufe der Jahrzehnte Farbe und Putz abgebröckelt. Man fühlt sich wie in Havanna City und die Halle ist mit ca. 300 Leuten gut gefüllt. Auf der Bühne stehen die Jungs von „Los Chicos“ und entlocken ihren Instrumenten feurige, lateinamerikanische Klänge.
Gefüllte Enchiladas, karibische Cocktails oder Cuba Libre warten auf die Gäste. Die Musiker Peruaner, der Salsa- Tanzlehrer Kubaner, ein Aussteller Mexicaner, authentischer geht’s gar nicht!
Als die Band um 1.00 Uhr nach mehreren Zugaben die Bühne verlässt, ist die Tanzfläche noch immer voll und einige Gäste samt den Musikern tanzen zu CD- Musik weiter............
Wir Mitarbeiter des Kulturvereines Freilassing freuen uns über den Erfolg dieses Abends und bedanken uns bei allen, die mit uns gefeiert und gezeigt haben was in Freilassing möglich ist.
Auf ein Neues!
Mehr Infos unter:
http://www.los-chicos.org






























































